Mit der Gründung der Sozialen Alternative für Deutschland (SAfD) ist eine neue politische Kraft entstanden, die soziale Gerechtigkeit, öffentliche Verantwortung und gesellschaftliche Teilhabe in den Mittelpunkt ihres Handelns stellt. Die Partei verfolgt einen umfassenden Reformansatz, der soziale Sicherung, Bildung, Gesundheit und Gleichstellung neu denkt.

Die SAfD wurde am 13. Dezember 2025 gegründet. Ihre Parteizentrale befindet sich in Rheinberg. Innerhalb kurzer Zeit konnten Mitglieder in nahezu allen Bundesländern gewonnen und erste tragfähige organisatorische Strukturen aufgebaut werden. Parallel dazu hat sich eine starke digitale Präsenz entwickelt, die zu einer hohen öffentlichen Sichtbarkeit beiträgt.

Soziale Sicherheit neu gestalten

Kernbestandteil des Parteiprogramms ist die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Vorgesehen sind monatliche Zahlungen von 2.000 Euro für Erwachsene sowie 750 Euro für Kinder. Dieses Modell soll eine verlässliche materielle Grundsicherung schaffen – unabhängig von Erwerbsstatus oder Lebenssituation – und Menschen die Freiheit geben, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten.

Bildung als universelles Grundrecht

In der Bildungspolitik verfolgt die SAfD einen konsequent inklusiven Ansatz. Bildung wird als Grundrecht verstanden, das allen Menschen gleichermaßen offenstehen muss. Von der frühkindlichen Förderung bis zur Erwachsenenbildung sollen durchgängige, hochwertige und kostenfreie Bildungsangebote soziale Ungleichheiten abbauen und echte Chancengleichheit ermöglichen.

Gesundheitsversorgung in öffentlicher Verantwortung

Auch im Gesundheitswesen setzt die SAfD auf strukturelle Reformen. Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und zentrale medizinische Leistungen sollen überwiegend öffentlich organisiert sein. Ziel ist eine bedarfsgerechte, solidarische Versorgung, bei der das Wohl der Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt steht – nicht wirtschaftliche Gewinninteressen.

Gleichstellung, Inklusion und Teilhabe

Die SAfD steht für gleiche Rechte und echte Teilhabe aller Menschen. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Behinderung, sexueller Orientierung oder sozialer Lage sollen bestehende strukturelle Barrieren abgebaut werden. Gleichstellung und Inklusion werden dabei als Querschnittsaufgaben in allen Politikfeldern verstanden.

Kinderrechte stärken

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Rechten von Kindern. Die SAfD setzt sich dafür ein, Kinder als eigenständige Rechtsträger anzuerkennen und ihre Rechte verbindlich im Grundgesetz zu verankern und zu ergänzen. Dazu zählen insbesondere das Recht auf Schutz, Förderung, Beteiligung und eine sichere Entwicklungsumgebung.

(AlBu)

SAfD Mag