
In Zeiten, in denen politische Ränder erstarken und der Ton in den Parlamenten rauer wird, sind Queer People Rights (Rechte queerer Menschen) weit mehr als ein Nischenthema – sie sind der Gradmesser unserer Demokratie. Die Ideologie, die wir bei der SAfD vertreten, ist klar: Wer gegen Minderheiten geht, greift uns alle an, lehnt Inklusion ab.
Der Kampf um Gleichberechtigung ist noch lange nicht gewonnen. Zwar gibt es Fortschritte wie das Selbstbestimmungsgesetz (SBGG), doch diese Errungenschaften stehen unter Beschuss. Rechte Narrative versuchen gezielt, Queerfeindlichkeit wieder salonfähig zu machen. „Anti-Woke“-Kampagnen sind oft nichts anderes als der Versuch, Menschenrechte zur Disposition zu stellen.

Der Status Quo: Fortschritt vs. Backlash
Aktuell erleben wir eine gefährliche Dynamik. Während wir rechtlich Schritte nach vorne machen, mobilisiert die „blaubraune“ Ecke (AfD und Sympathisanten) massiv dagegen. Queer People Rights zu verteidigen bedeutet deshalb heute konkret:
- 1. 2. 3. Schutzräume verteidigen: Queere Zentren und Events müssen sicher bleiben.
- Rechtliche Absicherung: Das Grundgesetz muss die sexuelle Identität explizit schützen (Erweiterung Artikel 3 GG).
- Gesicht zeigen: Schweigen wird von Rechten als Zustimmung gewertet.
Dein Zeichen gegen den Rechtsruck
Unsere Antwort auf schlechte Inklusion ist radikale Solidarität. Die SOZIALE ALTERNATIVE für DEUTSCHLAND steht dafür, dass wir den öffentlichen Raum nicht den anderen überlassen. Ob auf der Demo, im Büro oder beim Familienfest: Wer unsere Motive trägt, sendet ein unmissverständliches Signal auch bei der kommenden Wahl in Berlin 2026. Queer People Rights sind nicht verhandelbar. Wir lassen uns nicht zurück in den Schrank drängen und auch nicht aus den Parlamenten ekeln. Solidarität ist unsere stärkste Waffe gegen die Spaltung. Fazit: Informiere dich, vernetze dich und zeige Haltung. Denn Demokratie lebt davon, dass wir sie jeden Tag neu verteidigen – bunt, laut und unübersehbar.

